Bibliophiles Glück

Ein gutes Buch nur häppchenweise lesen, weil es die Qualität eigentlich unmöglich halten kann und bestimmt gleich schlechter wird. Weil auch ein 800 Seiten langes Buch ja irgendwann zu Ende ist – und das soll es nicht sein.

Und immer wieder von neuen tollen Wendungen überrascht werden, noch besseren Ebenen der Geschichte.

Unbezahlbar.

—-

Gut, das Ende ist vielleicht ein klein wenig holprig und es bleiben ein paar Fragen offen; da erkennt man das Erstlingswerk. Trotzdem riesengroße Empfehlung, jetzt schon Anwärter auf den Titel „Buchentdeckung des Jahres“.

Und ich weiß, dass ich die nächsten Monate seine anderen Bücher lesen werde. Das nächste hat mich bereits auf der ersten Seite.

(Elantris von Brandon Sanderson, übrigens)

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5 Antworten zu Bibliophiles Glück

  1. Spätlese trocken schreibt:

    Ja, aber . . . ?

    Welches Buch denn bitte?
    Leseratte braucht dringend weitere Information!

    Danke schon mal. :-)
    Und liebe Grüße.

  2. dasmiest schreibt:

    Elantris von Brandon Sanderson. Wenn Sie Fantasy mögen ;)

  3. Spätlese trocken schreibt:

    Ah – danke.
    Durchaus auch gern Fantasy – Terry Pratchett – Neil Gaiman . . .
    Ich guck mir den Sanderson mal an (glücklicherweise bekommt man heute in Buchläden auch Kaffee gereicht).
    :-)

  4. Anja schreibt:

    Elantris ist klasse. Habe ich schon mehrmals gelesen und fand es auch beim 3ten mal nicht langweilig (obwohl die Spannung nicht mehr ganz so groß ist, da man ja weiß, wie es endet). Die Stellen zum seufzen und mitfiebern und lachen – ja ich finde, man kann gut über einzelne Situationen lachen (obwohl es eigentlich nicht lustig ist) – intensivieren sich nur noch.
    Welches Buch hat es denn jetzt auf Ihren Nachttisch geschafft?
    Viele Grüße,
    Anja

  5. dasmiest schreibt:

    Naja, da mir Elantris so gefiel, lese ich mich momentan (meist) durch den Rest von Branderson. Bin im zweiten Band der Mistborn-Reihe. Die sind auch gut, aber nicht ganz so fesselnd, deshalb zwischendurch manchmal ein paar Kurzgeschichten o.ä. (die 1000-Tode-schreiben-Reihe ist super und außerdem im Moment grad die letters of note).

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