Verdammt privilegiert

Gerade heute bin ich mal wieder sehr dankbar für unsere doch verdammt privilegierte Wohnlage. Also nicht nur so im Großen – westliche, erste Welt – sondern auch ganz im Kleinen: Vorort der großen Stadt.

In dem nämlich die umliegenden netten, jungen, engagierten Zahnärzte einen Rund-um-die-Uhr-Notdienst betreiben, der es mir ermöglicht, auch am Nachmittag des 1. Advent das rausgefallene Provisorium für die Zahnkrone wieder einsetzen zu lassen und mich dafür nicht in einem überfüllten Krankenhaus von gestressten Ärzten auslachen und nach Hause schicken lassen zu müssen, auf dass dann die Krone nicht mehr richtig passen wird, weil die Zähne gewandert sind. Verdammt privilegiert, verdammt dankbar.

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