Nur bedingt praktisch…

– den Gartenschlauch in das Planschbecken hängen, um selbiges aufzufüllen und an den Rechner gehen. Kann dazu führen, dass man eine Stunde später 200 Liter Wasser per Hand aus selbigem schöpft, um wieder auf den maximalen Füllstand zurückzukommen…

– die Kinder, die an zwei Rechnern auf zwei Etagen des Hauses online miteinander spielen, mit Telefonen und Headsets auszurüsten, damit sie nicht mehr quer durch’s Haus brüllen. Jetzt sind zwar die Türen zu und die Gespräche leiser, dafür aber permanent und enden quasi zwangsläufig in Streit.

Luxusprobleme, ich weiß.

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3 Antworten zu Nur bedingt praktisch…

  1. *Mücke* schreibt:

    Vielleicht hättest du die Kinder reinschubsen sollen, dann wäre das überflüssige Wasser auch raus gewesen und die erhitzten Gemüter abgekühlt. Doppelsieg sozusagen. Aber vorher Headset, Handy und alles weitere Luxuszeug abnehmen, die vertragen sowas nicht so gut.
    Zumindest Teichwasser nicht, da spreche ich aus Erfahrung.
    Ich wurde allerdings nicht geschubst, ich bin nur ausgeruscht und habe versucht mich elegant an einem Farnblatt festzuhalten. Hatte irgendwie nicht funktioniert, wild wedelnd bin ich untergegangen und mit mir alles was Frau so in der Tasche mit sich rumträgt, also incl. Handy.

  2. dasmiest schreibt:

    Ich find die Vorstellung jetzt auch kein bisschen lustig *auf Zunge beiß*.

  3. Tin@ schreibt:

    Also ich bin ja auch sowas von mitfühlend und all das, jajaja.

    Aber ja doch, echt jetzt.

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