Vier Tage

komplett allein, ohne Familie.

Hab ich überaus genossen. Gegessen wann und was ich wollte und sonst nicht darf (Sushi, vietnamesisch und heute: Pellkartoffeln mit Öl und Zwiebeln). In der eigenen – na gut, der ehemals eigenen und nunmehr Nachbar- Stadt die Touri-Nummer gemacht und viel fotografiert. Ausgiebig rumgefaulenzt. Kinderzimmer aufgeräumt ohne Kinder lynchen zu können ob der Dinge, die da auftauchen.

Und nun freu ich drauf, dass sie morgen alle wieder da sind.

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