Nichts

verschiebt sich so schnell, wie der Tagesrhythmus in den Ferien.

Für mich ist Sommer immer mehr nachts als jede andere Jahreszeit.

Als sowie eher Nachtmensch und kein Wärmeliebhaber verbringe ich bei diesem Wetter fast den ganzen Tag drin, so schattig und kühl wie möglich. Aber jetzt, am späten Abend, ist es toll draußen zu sitzen, mit Kerzen auf der Terasse, den Grillen zuzuhören, die laue Luft zu genießen. Kann ich stundenlang. Insbesondere wenn die Nachbarn alle endlich zur Ruhe kommen und meine Kinder den Rhythmus teilen und jetzt noch puzzlen und lesen und ebenfalls erst jetzt das draußen genießen. Und dafür inzwischen morgens auch gründlich ausschlafen.

Und heute, nach dem Besuch des Lieblingsgriechen ist sowieso alles tollst.

Ferien. Endlich.

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