Erster Schultag

nach sechs Wochen Ferien.

Da klappt das Aufstehen noch, obwohl die Herren gestern wieder nicht vor 23.00 Uhr schliefen, weil genug Aufregung da ist. Morgen wird das schon ganz anders aussehen.

Da sagt auch mein Biorhythmus „keine gute Zeit zum Wachsein“. Tja, hilft nix, lieber Rhythmus, da müssen wir jetzt durch.

Da ist die Tintenpatrone vom Drucker leer, weil ja die Zeugnisse hätten kopiert werden müssen (nein, das konnte ich nicht in den letzten sechs Wochen machen, weil… na ja… weil… doch Ferien waren). Wir mussten die früher nur unterschrieben vorzeigen, aber ich will mich nicht schon wieder über die Schule aufregen, noch nicht.

Da habe ich keine Ahnung, wann die Kids nach Hause kommen werden, wer die Lehrer sein werden, viewiel und welche 100 wichtigen Dinge wir heute noch werden besorgen müssen.

Aber ich weiß, dass sie in ihrem Ferienerlebnisse-Aufsatz bestimmt auch das Abenteuergrillen vom Samstag erwähnen werden: Bei strömendem Regen unter dem (zum Glück) riesigen Sonnenschirm sitzen und schlemmen.

Der Alltag hat uns schon fast wieder.

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