Farblos

Über diese Frage habe ich jetzt auch eine Weile nachgesonnen. Und ich komme zu dem Ergebnis: Weder noch.

Ich habe festgestellt, ich träume zu schnell, um die Frage zu entscheiden, ob in Farbe oder schwarz-weiß. Was ich meine ist, ich fühle meine Träume mehr, als ich sie sehe oder besser gesagt, ich denke sie; eben gedankenschnell. Gerade in dieser Halbschlafphase zwischen dem ersten und dem zweiten Weckerklingeln bin ich häufig erstaunt, wieviel verworrene Geschichten da im Unterbewußtsein ablaufen können. Weil sie eben so schnell sind. Viel zu schnell, um sie zu „sehen“.

Merkwürdigerweise kann ich sogar Farbverläufe von Wollknäulen träumen (ja doch, ich träume manchmal echt merkwürdige Dinge) ohne sie zu sehen.

Ebensowenig wie ich Stimmen wirklich höre im Traum. Was das Unterbewußtsein da macht passiert eben ohne die zeitraubende Beteiligung von Ohren und Hörnerven oder auch Augen und Sehnerven. Deshalb ist es anders und mit den Begriffen von Farbe und schwarz-weiß nicht zu treffen.

Für mich jedenfalls

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