Wünsche

Manchmal wünschte ich, ich hätte eine kleine Nichte. Denn ich habe hier noch einiges an rosa Sockenwolle und ein paar nette Muster und Ideen für Mützchen und so. Und Frau … äh … Mutti hat eine Kinderpompadura, die sooooo klasse ist. Aber ich habe keine Nichte, seufz. Der Bruder des Miest-Mannes hat Zwillingsjungs, ein Jahr älter als unsere – ja, unsere Familientreffen sind … lebendig. Und mein Bruder ist 16 Jahre jünger als ich und hat noch keine Kinder, (hoffentlich) auch noch ’ne Weile nicht (stellen Sie sich einen 25jährigen Pubertisten vor…). Und meine Jungs haben keine beste, liebste Freundin. Nicht mal ihre Freunde haben kleine Schwestern. Das Leben ist so ungerecht.

Außerdem wünschte ich gerade, eine der tollen Näh-Bloggerinnen würde hier ums Eck wohnen. Denn zu Freitag muss die Judohose von Sohn Nummer eins umgenäht werden, weil der Trainer ihm sonst den Kopf abreist. Und ich habe eine uralte Nähmaschine im Keller, die ich noch nie benutzt habe. Nebenbei auch keine andere je, also Null Ahnung. Und einen Schnupfenkopf, was keine gute Voraussetzung ist, den Umgang zu lernen. Also werde ich das Mistding heute Abend per Hand umnähen. Und es verfluchen, dass Sohnemann so sportlich ist.

Nebenbei wünsche ich mir rasche Genesung, denn krank Geburtstag haben ist selbst dann fies, wenn man gar nicht feiert.

Jammerposting Ende. (Sorry, aber wenn krank, dann öfter mal Jammerposting)

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