Sentimentales Weib

Wenn unser Kinderarzt sich in den wohlverdienten Ruhestand begibt und wir heute ein letztes Mal da waren, damit die Jungs sich von ihm verabschieden können, dann steht dem Miest schon mal das Wasser in den Augen (dem Doc aber auch). Der Mann kennt meine Racker seit sie vier Wochen alt sind und hat so einiges mit uns mitgemacht. Ich meine, ich gönne ihm ja sein Altenteil – er soll nur nicht aufhören.

Seufz.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Der Rest veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Sentimentales Weib

  1. Schildmaid schreibt:

    Ja, Kinderärzte wechselt keine so einfach wie Unterhemden, schon gar nicht, wenn sie langjährige Begleiter waren.
    Aber die Praxen der „Alten“ werden gerne von jungen Kinderärzten übernommen. Jung und knackig und was für’s Auge…
    Tröstet dich das ein wenig? ;-)

  2. dasmiest schreibt:

    Tja, die Nachfolge ist jung. Vielleicht auch knackig. Und weiblich.

    Seufz. ;-)

  3. Schildmaid schreibt:

    Verdammt.

  4. FantaFünf schreibt:

    Hm – einen guten Arzt zu verlieren, ist hart. Schließlich vertraut man ja die eigenen Kinder nicht irgendwem an.
    Aber wer weiß, vielleicht ist „die Neue“ sogar noch besser?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s