Es ist stickig mit geschlossenem Fenster. Ein Mantra:

Ich will irgendwann so wohnen, dass der nächste Nachbar eine halbe Stunde weit entfernt ist.

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7 Antworten zu Es ist stickig mit geschlossenem Fenster. Ein Mantra:

  1. Silencer schreibt:

    Ich sage nur: Dorf.
    Aber das richtige, ansonsten ist es die Hölle.
    Frische Luft und keine nervenden Nachbarn – das ist Lebensqualität. Und billiger als in der Stadt wohnt es sich auch.

  2. serenity schreibt:

    Ich habe 8 (in Worten: acht) Mitbewohner in meiner WG. Screamohardcore/Russische Popmusik/Hip Hop… Eine Küche. 2 Badezimmer.
    Tröstet sie das vielleicht ein bisschen?

  3. Dorf ist nicht gut, denn Dorf ist klein und jeder kennt jeden. Im Dorf wird genau beobachtet, wer Samstags seine Straße kehrt und wer nicht und wer immer ordentlich die Fenster geputzt hat. Kann man drüber stehen und einfach leben, wie man will. Aber dann ist man schnell einsam. Kein „echtes“ Dorf also.

    Ich persönlich empfehle ja Nierstein :-)
    Gerade groß genug, um kein „Dorf“ mehr zu sein, aber klein genug, um irgendwie kuschelig zu sein.

    (in der Straße nebenan ist gerade ine wunderschönes Haus freigeworden, freistehend. Allerdings sind die Nachbarn deutlich weniger weit entfernt, als Sie sich das wünschen. Dafür sind sie alle nett, die Nachbarn.)

  4. dasmiest schreibt:

    Ja, Dorf ist nicht gut. Entweder ganz allein auf der Wiese oder so, dass wenigstens ein bißchen Anonymität möglich ist.

    Und Nierstein, liebe Frau … äh … Mutti ist nett, aber soooo weit weg von Berlin ;-). Auch wenn ich sicher bin, dass die Nachbarn nett wären (und der Weg zur Gartenparty auch kürzer wäre…).

    Ich würde gerne so ungefähr 15 Häuser um mich herum aufkaufen und abreißen, dann wäre es schon ziemlich gut. Aber irgendwann…

  5. Silencer schreibt:

    Was Frau…äh…Mutti beschreibt ist Hell on Earth, das verstehe ich definitiv nicht unter „das richtige Dorf“.
    In meinem Dorf (was genau das richtige für mich ist), kann man auch schon mal ein ganzes Jahr lang die Fenster ungeputzt lassen, ohne das es jemandem auffällt.

    In „nicht richtigen“ Dörfern werden Gartenzwerge mit der Wasserwaage aufgestellt. GRUSEL.

  6. multiples schreibt:

    Ich auch! Definitiv!

    Hier wohnen zur rechten die Flodders (ernsthaft) ,gegenüber DAS Klischee von Rentnern, der Hausverwalter LIEBT seinen Laubpuster zu jeder Saison und jeder, wirklich jeder glaubt sich einen Kommentar über die Gartengesaltung erlauben zu dürfen!

    Ich hätte dan gerne ein grooooooßes Waldgrundstück!

  7. Herr A. schreibt:

    Ich habe mal weit außerhalb des Dorfs gewohnt. Tolle Ruhe. Aber wehe, man braucht Zucker.

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