Die Bücherregale zu entschlacken, fühlt sich erstaunlich gut an.
Heute hab ich endlich mal geschafft, was mir schon lange ein Dorn im Auge war: Die übervollen Bücherregale angehen und aussortieren. Alles, von dem ich weiß, ich werde es nicht nochmal lesen oder es ist sentimental wertvoll oder gehört einfach ins Bücherregal, fliegt raus. Na gut, fast alles. Immerhin hab ich hier jetzt zwei Umzugskartons Bücher, die ich nicht mehr will, die mich ungeheuer befreit fühlen lassen, weil sie mir nicht mehr Platz wegnehmen für neue Bücher oder auch einfach nur Luft.
Und die immer gleiche Frage: was nun damit? Ich bin (noch nicht) soweit, wie ins Altpapier zu entsorgen. Ich hab keine Lust, irgendwo unendlich ISBN einzutippen oder ähnlich. Ich will auch kein Geld dafür, ich will sie nur weghaben. Best-sentimentaler Weise so, dass nochmal jemand drin lesen kann. Ich geh mal suchen.
Manche – nicht alle – Stadtbibliotheken nehmen Bücherspenden an. Inzwischen gibt es auch Humana-Läden für Bücher, DVDs, Schallplatten etc. Und als letzte Möglichkeit fiele mir noch “Bookcrossing” ein.
bei uns gibt es eine Bücherkiste die alle Bücher annehmen und wo man dann selbst woeder welche mitnehmen kann ;pro Kilo Bücher 3 Euro. Ich selbst habe die Räumungsaktion auch bei mir vor…noch habe ich keinen Anfang gefunden .
Hallo,
hier gibt es ein Sozialkaufhaus vom Roten kreuz..die nehmen alles, auch Bücher
Danke für die Anregungen, die Kisten werden die Woche noch zum Berliner Büchertisch gehen. Was für eine Erleichterung…
Steht auf einem der Bücher “Pratchett” oder “Fred Vargas”?
Auf den aussortierten? Bissu jeck?
*pfeiff*
Bookcrossing (http://www.bookcrossing.com/) kann ich auch empfehlen. Macht Spaß!