Das wird im Leben nicht mehr weggehen, diese Verbindung, dieser Automatismus.
Dass ich morgens, wenn ich sehe, was die Adoptivkatze heute schönes für uns auf der Terrasse dekoriert hat – im Moment wechselnd zwischen Vogel und Spitzmaus – sofort und immer an Frau Jette denken muss (die ich übrigens nebenbei gesagt als so wunderbar und so unerwartet eben nicht quirlig sondern ganz leise und ruhig erlebt habe). Heute waren es Mauskopf und -leber auf der Aluminiumschiene in der Sonne – gut durchgegart.
Nur fotografieren tue ich es trotz der Gedankenverbindung immer noch nicht.


3 comments
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28. Mai 2009 um 14:18
Jeanie
*lach* Stimmt, das bleibt! Das geht mir auch oft so, daß ich bei bestimmten Dingen an die jeweilige Bloggerin denken muß – v.a. und ganz besonders bei toten Tieren – da denk ich IMMER an Frau Jette. Ich habs auch schon fertiggebracht, so ein armes totes Ding zu fotografieren
Die Kinder haben mich glaub ich für ziemlich bescheuert gehalten, ihren Blicken nach zu urteilen….
28. Mai 2009 um 14:25
jette
30. Mai 2009 um 17:43
Pharmama
Naja, dafür sind die Tiere sicher tot.
Bei einer unserer Katzen hatte ich mal das Vergnügen den Nachbarn den Wellensittich wiederzubringen. Zum Glück war er nicht schwer verletzt – nur ziemlich geschockt.
Die Nachbarn auch.
Allerdings musste ich sie darauf hinweisen, dass es keine gute Idee ist, den Vogel (auch wenn ein Käfig drumrum ist) in den Garten zu stellen und dann wegzugehen. Es gibt nämlich ziemlich viele Katzen in unserer Gegend. Das ist dann wirklich ein bisschen wie eine Einladung.