Ungeordnet, weil geordnet geht zu dem Thema eh’ nicht:

  • ich habe viel gelacht, mich viel mit Leuten unterhalten, von denen ich das gar nicht so erwartet hätte, ebenso viel mit Leuten, auf die ich mich sehr gefreut habe, wenn auch nicht mit allen – dieser Garten ist einfach zu groß,
  • glücklicherweise ist er so groß, dass Leute wie ich sich auch völlig unbemerkt mal eine Stunde auf die Bank ganz hinten setzen können, um sich ein wenig auszuklinken aus dem Trubel,
  • wenn die Frau im kurzen Rock neben ihnen nach acht Stunden Party sagt „ich geh’ mir jetzt mal ein Höschen anziehen“, dann löst das interessante Reaktionen der Anwesenden aus, bis hin zu sehr kreativen Überlegungen, wie man jetzt eine der vielen Cameras am unauffälligsten auf Bodenhöhe bringt… Wenn dieselbe Frau Ihnen eine halbe Stunde später zuflüsterst „darf mein Mann dich mal anfassen?“, dann beginnen Sie langsam am Alkoholgehalt des fleißig genossenen Likörchens  noch etwas mehr zu zweifeln als vorher schon. Aber alles war gut, der Mann durfte anfassen und mehr erfahren Sie hier nicht, ätsch.
  • Weil Frau Miest sich manchmal an recht einfachen und kindlichen Dingen erfreuen kann hat sie auch heute noch eine Gans im Ausschnitt und eine auf dem Oberarm. Das ist natürlich nichts gegen die Kinder, die unter lauter Tattoos kaum noch zu sehen waren, aber die Auswahl im Bad war einfach zu schön, als dass ich hätte widerstehen können.
  • Bei dem herzallerliebsten kleinen Nachwuchsfeuermann aus der Schweiz musste ich an den sehr netten großen Mann denken, den ich seit kurzem kenne, der sich sicher gern zum beiderseitigen Enthusiasmus mit ihm ausgetauscht hätte – stundenlang.
  • Fotos habe ich noch nicht gesichtet; zu viele, zu müde – vielleicht später Ein paar bildhafte Eindrücke bitte schön:   partycollage