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Telefongespräche zwischen meinem sprachentwicklungsverzögerten Sohn und seiner leicht schwerhörigen Uroma sind … äh … schwierig. Und für mich schwer auszuhalten, ohne ständig als Dolmetscherin dazwischen zu springen. Aber auch süß – irgendwie.
Ich mache ja sonst kein Strickblogging (obwohl ich sehr gern Strickblogs lese), aber das zwölfte Paar dieses Jahr muss ich mal eben zeigen.
Denn erstens sieht es aus, wie frisch der Muppet-Show entsprungen (warum wird eigentlich ausgerechnet diese geniale Serie nie wiederholt??)

und zweitens hoffe ich, dass die knallbonbonrosa Socken ein kleines Mädchen glücklich machen. Was meinst du Tanja?

Jetzt muss ich mich mit dem zweiten Band beeilen, weil Sohn Nummer eins durch den ersten durch ist (den fängt jetzt Sohn Nummer zwei an) und schon auf die Fortsetzung lauert
)). Und ich hole mir Freitag den dritten aus der Bücherei und bestelle den vierten Band, der im April erscheint, schon mal bei Amazon vor… Werbung Ende.
Edit: Achtung! Der für April bestellbare Band ist erst einmal der englische! Ich hoffe, der deutsche kommt dann im Herbst… *hibbel* [Ich habe Band zwei durch und die Bücherei hat heute geschlossen *jaul*]
Spontan beim Griechen hier im Ort gewesen alle zusammen nach den zwei Stunden im Park. Und dort zwei Stunden viel Essen, viel Spaß, viel Musik gehabt. Die sind unheimlich nett, kinderfreundlich und spendabel (nach vier Ouzo ist das Miest ein klein wenig angeheitert). Kinder, die super gut drauf sind. Einfach nur schön. Merken: Öfter hingehen!
Weiß vielleicht jemand von euch, warum die Tuzkis hier im Blog sich immer viel schneller bewegen, als wenn ich mir die so anschaue? Ich täte das nämlich gern abstellen, weil ich langsamer meistens viel netter finde. Bittedanke, knicks.
und zweitens als man denkt.
Heute vormittag wollte ich noch schreiben, wie viel besser es heute geht, so ‘ne Tüte Hormone weniger läßt einen doch gleich alles viel gelassener sehen, nicht wahr?
Ja, und dann war ich zum Großeinkauf. An einem Freitag.
Jau, so viele mobile Organspender. Hirntot, aber trotzdem auf den Beinen. Ich kann mich ja immer noch drüber aufregen, dass in-zweiter-Reihe-parken offenbar Volkssport geworden ist. Wünsch’ ich mir immer einen Knöllchenblock, könnte man wirklich den Berliner Haushalt mit sanieren, ganz schnell. Und die passenden Leute dann im Supermarkt, die ihren Einkaufswagen grundsätzlich mitten im Gang stehen lassen und dann unmotiviert zwei Meter weiter mitten im Weg stehen, um erst mal zu überlegen, was sie brauchen könnten. Die gehören bestimmt zu den Parkern draußen. Ich bewundere deren Schutzengel. Kann nicht leicht sein, solche Leute unfallfrei zu halten und vor den berechtigten Attacken der Mitbürger zu bewahren. Ich jedenfalls war kurz vor diversen Straftaten.
Dann nach Hause kommen und zehn Minuten später erstaunt feststellen, dass auch Kind Nummer zwei kommt, obwohl die Gören heute eigentlich bei einem Freund sein sollen. Weiß Kind auch. Ist aber wegen irgendwas, das er partout nicht erzählen will, mal eben hierher gekommen. Ist ungefähr so gesprächig wie ein Einsiedlerkrebs. Nach der Predigt über einzuhaltende Verabredungen, Sorgen und diversen Hilfsangeboten (alle abgelehnt) Kind zum Freund gefahren. Daheim festgestellt, dass heute morgen was falsche gepackt wurde, deshalb gleich noch mal zum Freund fahren dürfen.
Jetzt habe ich eigentlich Zeitnot, weil ich noch ein Protokoll schreiben müßte und ein wenig Haushalt sortieren. Aber immerhin: Meine Nerven sind immer noch besser als gestern. Aber nur knapp.
Wieder mal ist es soweit:
Die mütterlichen drei Buchstaben des Grauens (und ich meine hier nicht QNT) treffen auf Vollmond, treffen auf einen extrem schlechten Tag von Sohn Nummer zwei, der sich von der Welt im allgemeinen, seiner Lehrerin im speziellen und seiner Mutter noch viel mehr ungerecht behandelt fühlt.
Hallelujah!
Auch mit viel Extra-Schokolade, Katze vor den Bauch kuscheln und rum-ohmen ist das nicht ohne eine gewisse Lautstärke zu machen.
Dass den ganzen Tag mein rechter Arm halb taub ist, macht die Sache nicht besser.
Vielleicht kommt ja bald der Miest-Mann und rettet uns (wenn er das liest wahrscheinlich eher nicht).
Mag jemand einen Rotwein?
Die letzte vollständig sichtbare Mondfinsternis für die nächsten sieben Jahre ist heute nacht. Leider erst um 4.00 Uhr. Da bekomme ich die Jungs nun wirklich nicht wach (und mich wahrscheinlich auch nicht). Obwohl sie bestimmt liebend gern ihr neues Teleskop dran ausprobiert hätten.
Na gut, nächstes Mal sind sie 16. Dann ist die Chance, dass sie nachts um 4.00 Uhr wach sind wesentlich höher…
Fein, einfach mal so, um jemanden aufzumuntern, ein kleines Flauschvieh zu verschicken. Gnihihi.
vor dem Tennisarm stehe ich glaube ich – oder ist das dann der Wii-Arm?
Aber wenn mich der Muskelkater auch umbringt: Ich werde weiter trainieren, bis es mir gelingt den Miest-Mann zu schlagen. Das muss doch zu machen sein!
(Vielleicht sollte ich mal mit links spielen. Ich habe schon das Gefühl so komisch ungleichgewichtige Oberarme zu haben…)


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